Bild einer entzückenden Arzthelferin

Medizinische Fachangestellte (MFA)

Weiterbildung zur Praxismanagerin

Eine Praxismanagerin nimmt leitende und planende Aufgaben wahr, wie betriebswirtschaftliches Controlling, Umsatzplanung oder Personalmanagement.
Beispiel:   Eine Praxismanagerin stellt fest, dass der Umsatz zurückgegangen ist. Sie plant mit dem Praxisinhaber das Angebot in der Vorbeugung auszuweiten. Dazu ist die Einrichtung eines Prophylaxezimmers notwendig. Außerdem sollen die Preise betriebswirtschaftlich kalkuliert werden.
Sie erstellt z.B. Praxisbroschüren, optimiert Bestellwesen und Abrechnung oder führt die Personalakten.
Beispiel:   Die Praxismanagerin wird von der Praxisleitung beauftragt, anhand von Vorgaben die Einrichtung eines Prophylaxezimmers zu übernehmen. Die möglichen Abrechnungspositionen müssen zusammengestellt und die Behandlungszeit kalkuliert werden. Die Daten werden anschließend an die Praxisleitung zur Entscheidung weitergegeben.
Eine Praxismanagerin braucht u.a. fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Führungsfähigkeiten. Ihrer leitenden Tätigkeit sind erst durch die Verantwortungsstellung des Praxisinhabers Grenzen gesetzt.

Weiter Informationen über die Ausbildung zur Praxismanagerin